Die Kirchenbezirkssynode trägt als Vertretung der Kirchgemeinden Verantwortung für die Entwicklung des kirchlichen Lebens im Kirchenbezirk.

Ihre Mitglieder werden auf 6 Jahre von  den Kirchvorsteherinnen und Kirchenvorstehern gewählt. Zu ihren Aufgaben gehören u.a.:

  

  • Der regelmäßige Austausch über Schwerpunkte der kirchlichen Arbeit im Kirchenbezirk und in der Landeskirche und über den Gemeindeaufbau, der Kinder- und Jugendarbeit und die Diakonie

  • Die Anregung zur Zusammenarbeit und zum Zusammenschluss von Gemeinden

  • die Erhebung und Auswertung der geistlichen, personellen, finanziellen und baulichen Situation im Kirchenbezirk

  • die Mitwirkung bei der Entwicklung der Stellenstruktur im Kirchenbezirk. Dazu kann sie auch Vorschläge an die Leitungsgremien unserer Landeskirche machen

      

       Als gewählte Mitglieder des Vorstandes amtieren derzeit:

 

  • Vorsitz: Landgraf, Gerhard

  • Stellvertreter: Dr. Gramzow, Christoph, Pfr.

  • Stellvertreter: -  Lippmann, Christian

  • Schriftführerin: Richter, Sigrun

  • Stellvertreter der Schriftführerin: Brumme, Rüdiger

      Die Bezirkssynode tagt in der Regel 1 mal im Frühjahr und 1 mal im Herbst. Die Sitzungen sind, wenn nicht anders beschlossen, öffentlich.

 

Die Arbeit der Synode wird durch den Kirchenbezirksvorstand (KBV) geleitet.

 

Der Kirchenbezirksvorstand setzt sich aus dem Superintendenten, dem Leiter des Regionalkirchenamtes, dem Vorsitzenden der Bezirkssynode und weiteren 6 Synodalen (4 Laien, 1 Pfarrervertreter, 1 Mitarbeitervertreter) und der Vertreter der Landessynode des Kirchenbezirkes  zusammen. Der Vorstand trägt gemeinsam mit der Bezirkssynode die Verantwortung für das kirchliche Leben im Kirchenbezirk. Ihm obliegt die laufende Verwaltung und die rechtliche Vertretung. Zu seinen Arbeitsgebieten gehören der Haushalt- und Stellenplan, Finanzfragen, Besetzungsfragen, Personalfragen, Strukturfragen und vieles andere.

 

 

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