Nacht der offenen Dorfkirchen
"Adams Äpfel" (prämierte Komödie von 2005 - FSK 16) bei Apfelkuchen und Kaffee
04. Juli 2026
Höfgen Kirche
Höfgener Dorfstraße 7 Grimma OT Höfgen
Höfgener Dorfstraße 7 Grimma OT Höfgen
Kritiken:
„Mit seiner dritten Eigenregie nach „Flickering Lights“ und „Dänische Delikatessen“ legt Drehbuch-Maniac Anders Thomas Jensen sein bisheriges Meisterstück vor. Sogar im direkten Vergleich mit Jensen-Schöpfungen wie „In China essen sie Hunde“ ist „Adams Äpfel“ gewagt gegen den Strich gebürstet, makaber bis an die Schmerzgrenze, saukomisch und zugleich von großer Intelligenz und unerwarteter Warmherzigkeit. Nicht eine Sekunde ist bei diesem Film der Wurm drin. Fazit: Eine bodenlose Unverschämtheit – und eine Offenbarung! Diese Komödie ist schwärzer als schwarz. Und lustiger, als man es für möglich halten möchte.“
„Der dänische Regisseur Anders Thomas Jensen erzählt in seiner schwarzen Komödie ‚Adams Äpfel‘ von einem bizarren Glaubenskrieg: mit Verve, Witz und naturgewaltiger Vehemenz. […] Mit viel Ironie beschäftigt sich der Film mit Menschen, die keinen Scherz kennen - und gerade deshalb überaus komisch sind.“
„Mit biblischen Verweisen spielende Fabel voller absurder Überraschungen, realistisch und märchenhaft, heiter und düster zugleich. Die stilistisch eindrucksvolle Reflexion der Theodizeefrage irritiert ebenso wie sie nachhaltig zum Nachdenken anregt, weil sie eindimensionale Weltbilder hinterfragt und für Vielfalt und Menschlichkeit gegen alle Widerstände und Vorurteile plädiert.“
„Mit seiner dritten Eigenregie nach „Flickering Lights“ und „Dänische Delikatessen“ legt Drehbuch-Maniac Anders Thomas Jensen sein bisheriges Meisterstück vor. Sogar im direkten Vergleich mit Jensen-Schöpfungen wie „In China essen sie Hunde“ ist „Adams Äpfel“ gewagt gegen den Strich gebürstet, makaber bis an die Schmerzgrenze, saukomisch und zugleich von großer Intelligenz und unerwarteter Warmherzigkeit. Nicht eine Sekunde ist bei diesem Film der Wurm drin. Fazit: Eine bodenlose Unverschämtheit – und eine Offenbarung! Diese Komödie ist schwärzer als schwarz. Und lustiger, als man es für möglich halten möchte.“
„Der dänische Regisseur Anders Thomas Jensen erzählt in seiner schwarzen Komödie ‚Adams Äpfel‘ von einem bizarren Glaubenskrieg: mit Verve, Witz und naturgewaltiger Vehemenz. […] Mit viel Ironie beschäftigt sich der Film mit Menschen, die keinen Scherz kennen - und gerade deshalb überaus komisch sind.“
„Mit biblischen Verweisen spielende Fabel voller absurder Überraschungen, realistisch und märchenhaft, heiter und düster zugleich. Die stilistisch eindrucksvolle Reflexion der Theodizeefrage irritiert ebenso wie sie nachhaltig zum Nachdenken anregt, weil sie eindimensionale Weltbilder hinterfragt und für Vielfalt und Menschlichkeit gegen alle Widerstände und Vorurteile plädiert.“
mit
anschließendem Kirchenkaffee
Ansprechpartner
Lektorin Heike Raubold heike.raubold@evlks.de
0160 - 96 21 95 09
0160 - 96 21 95 09
Ausführliche Beschreibung / Mitwirkende
Kritiken:
„Mit seiner dritten Eigenregie nach „Flickering Lights“ und „Dänische Delikatessen“ legt Drehbuch-Maniac Anders Thomas Jensen sein bisheriges Meisterstück vor. Sogar im direkten Vergleich mit Jensen-Schöpfungen wie „In China essen sie Hunde“ ist „Adams Äpfel“ gewagt gegen den Strich gebürstet, makaber bis an die Schmerzgrenze, saukomisch und zugleich von großer Intelligenz und unerwarteter Warmherzigkeit. Nicht eine Sekunde ist bei diesem Film der Wurm drin. Fazit: Eine bodenlose Unverschämtheit – und eine Offenbarung! Diese Komödie ist schwärzer als schwarz. Und lustiger, als man es für möglich halten möchte.“
„Der dänische Regisseur Anders Thomas Jensen erzählt in seiner schwarzen Komödie ‚Adams Äpfel‘ von einem bizarren Glaubenskrieg: mit Verve, Witz und naturgewaltiger Vehemenz. […] Mit viel Ironie beschäftigt sich der Film mit Menschen, die keinen Scherz kennen - und gerade deshalb überaus komisch sind.“
„Mit biblischen Verweisen spielende Fabel voller absurder Überraschungen, realistisch und märchenhaft, heiter und düster zugleich. Die stilistisch eindrucksvolle Reflexion der Theodizeefrage irritiert ebenso wie sie nachhaltig zum Nachdenken anregt, weil sie eindimensionale Weltbilder hinterfragt und für Vielfalt und Menschlichkeit gegen alle Widerstände und Vorurteile plädiert.“
„Mit seiner dritten Eigenregie nach „Flickering Lights“ und „Dänische Delikatessen“ legt Drehbuch-Maniac Anders Thomas Jensen sein bisheriges Meisterstück vor. Sogar im direkten Vergleich mit Jensen-Schöpfungen wie „In China essen sie Hunde“ ist „Adams Äpfel“ gewagt gegen den Strich gebürstet, makaber bis an die Schmerzgrenze, saukomisch und zugleich von großer Intelligenz und unerwarteter Warmherzigkeit. Nicht eine Sekunde ist bei diesem Film der Wurm drin. Fazit: Eine bodenlose Unverschämtheit – und eine Offenbarung! Diese Komödie ist schwärzer als schwarz. Und lustiger, als man es für möglich halten möchte.“
„Der dänische Regisseur Anders Thomas Jensen erzählt in seiner schwarzen Komödie ‚Adams Äpfel‘ von einem bizarren Glaubenskrieg: mit Verve, Witz und naturgewaltiger Vehemenz. […] Mit viel Ironie beschäftigt sich der Film mit Menschen, die keinen Scherz kennen - und gerade deshalb überaus komisch sind.“
„Mit biblischen Verweisen spielende Fabel voller absurder Überraschungen, realistisch und märchenhaft, heiter und düster zugleich. Die stilistisch eindrucksvolle Reflexion der Theodizeefrage irritiert ebenso wie sie nachhaltig zum Nachdenken anregt, weil sie eindimensionale Weltbilder hinterfragt und für Vielfalt und Menschlichkeit gegen alle Widerstände und Vorurteile plädiert.“
Internetadresse
E-Mail
heike.rauboldl@evlks.de
Veranstaltungsort
Höfgen Kirche
Höfgener Dorfstraße 7
04668 Grimma OT Höfgen
Höfgener Dorfstraße 7
04668 Grimma OT Höfgen

Zielgruppe
Alle Zielgruppen
Veranstalter
Kirchspiel Muldental Region Grimma / Trebsen / Mutzschen
Mühlstraße 15
04668 Grimma
ksp.muldental@evlks.de
https://www.kirchspiel-muldental.de
Mühlstraße 15
04668 Grimma
ksp.muldental@evlks.de
https://www.kirchspiel-muldental.de